88 historische Katzenbücher im Netz – Diese drei habe ich als Kater zuerst gelesen

Ich gebe es zu:
Eigentlich wollte ich nur ein bisschen durchs Internet streifen. Rein beruflich natürlich – schließlich muss jemand die Qualität des Katzencontents von oben überwachen.

Und dann bin ich über eine echte Schatzkiste gestolpert:
👉 Eine Sammlung historischer Katzenbücher im Internet Archive.
Alte Katzengeschichten, literarische Kuriositäten und überraschend viele deutsche Titel.

Drei davon habe ich mir sofort geschnappt. Bildung geht schließlich vor – auch bei Katern mit Chefetage.

Okay, Kinders – legen wir gleich mal los mit einem kleinen Schatz aus 3 Büchern, mich aus den Wolken gehauen hat, so schön waren die:

1. „Kater Moritz kommt auf die Welt“ – Katzenkind mit Abenteuerpotenzial

Von Michael Markus
Publiziert: 1987
So süße Farbbilder im Buch
Leseprobe „Kater Moritz kommt auf die Welt“

Dieses Buch erzählt vom Start ins Katzenleben:
Neugier, erste Erfahrungen mit Menschen, kleine Missgeschicke und die große Entdeckung der Welt. Warmherzig, typisch spätes 20. Jahrhundert und eindeutig katzenfreundlich.

Mein Eindruck:
Ein solider Einstieg ins Katerdasein.
Ich persönlich habe das natürlich eleganter gelöst, aber nicht jeder wird als Genie geboren.


2. „Herzensleiden einer Englischen Katze“ – Katzenphilosophie seit 1837

Von Honoré de Balzac
Publiziert: 1837
Herzallerliebste Bildchen im Buch
Kein KI-Bild, sondern Hand gezeichnet im Buch! Was für eine Schönheit!

Hier wird’s literarisch:
Balzac lässt eine Katze über Gefühle, Beziehungen und die seltsamen Gewohnheiten der Menschen reflektieren. Hinter der Tiergeschichte steckt feine Gesellschaftssatire.

Meine Analyse als Fachkater:
Schon 1837 wusste man:
Menschen sind kompliziert. Katzen nicht.
Wir wissen, was wir wollen – und bekommen es meistens auch. Pfote drauf!!


2. „Oh diese Katzen“ – Humorvolle Katzenbeobachtung

Von Erich Kästner
Publiziert: 1959
Lustige und seltsame Fotos in s/w
Was für ein prachtvoller Fellknäuel und so freundlich.
(Einstein fügt hinzu: Möchte ich nicht auf meiner Wolke begegnen…)

Erich Kästner nimmt das Zusammenleben mit Katzen humorvoll auseinander.
Liebevoll, ironisch und erstaunlich treffend. Man merkt: Der Mann hatte Ahnung vom Personal-Management.

Meine offenen Gedanken dazu:
„Eigenwillig“ nennen Menschen das gern.
Ich nenne es konsequente Selbstbestimmung mit Serviceanschluss.

Warum historische Katzenbücher heute noch Spaß machen?

Sie sind tatsächlich immer noch spannend:

Ob 1837 oder 1987 – Wir Katzen werden immer ähnlich beschrieben – wie z.B.:

Kurz gesagt: zeitlose Qualität.

Fazit aus der obersten Regalreihe

Historische Katzenliteratur ist kein verstaubtes Hobby.

Man findet Humor, Zeitgeschichte und erstaunlich viele kluge Beobachtungen über das Verhältnis Mensch–Katze.

Oder einfacher formuliert:

👉 Katzen waren schon immer großartig. (Wer stimmt mir zu???) —> Antwort im Kommentar

👉 Und Menschen schon immer lernfähig. (Okay, war ein Witz…hihi) —-> Anderer Meinung? Schreib mir die unten im Kommentar! Vielleicht lasse ich mich von oben herab und antworte noch darauf…hihihi

Ich bleibe jedenfalls dran.

Irgendwo im Internet warten garantiert noch weitere literarische Katzenperlen – und jemand muss sie schließlich zuerst entdecken. Also bis demnächst….

Liebe Grüße von meiner gemütlichen Wolke!

Euer Einstein

(Leiter Recherche, erhöhte Sitzposition)

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